Der Umwelt zu Liebe wenden wir viele neue Verfahren an:
"Shopschire- Schafe", Rindenmulch oder natürliche Abdeckmatten zur
Reduktion von Gras, Auswahl von käfer- und pilzresistenten Pflanzen, Einsatz
von biologischen Duftstoffallen für Insekten usw. Viele neue Verfahren sind
derzeit im Test. Wenn dann der liebe Gott noch mitspielt, haben wir nach ca. 10
Jahren wunderschöne Bäume für Sie.
Prof. Dr. Jürgen Matschke teilt in seinen
Gutachten verschiedene Vorteile der Weihnachtsbaumproduktion in Zahlen mit:
| Produktion von Biomasse und damit Bindung von Kohlendioxyd | |||||||||||
| Erzeugung lebensnotwendigen Sauerstoffes | |||||||||||
| teilweise Kompensation und Filterung der "Treibhausgase", wie Methan, Ozon, Stickoxyde und FCKW's und damit Teilentlastung der Biosphäre von Schadstoffen | |||||||||||
| Bindung von Staubpartikeln im Umfang von ca. > 300 Tonnen/ha/a(zehnjährige Kultur) | |||||||||||
| Speicherung und Abflußminderung (Verdunstung) von Wasser | |||||||||||
| ausgleichende Wirkung der Bäume auf die Oberflächentemperatur und Windberechnung sowie damit verbunden, Förderung der pflanzlichen und tierischen Kleinstlebewesen | |||||||||||
insgesamt wird mit einer ökologisch geführten Weihnachtsbaumkultur den
globalen Problemen der Erde partiell entgegengewirkt, denn es sollte stets
beachtet werden, daß:
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| ein Bestand von Blaufichten (10.000 Stück/ha) produziert in
Abhängigkeit der Qualität des Standortes bzw. Nährstoffgehaltes
durchschnittlich mindestens folgende Mengen (in Tonnen/Hektar in 10
Jahren):
1. Trockenmasse
und damit 2. Kohlenstoff
bindet damit 3. Kohlendioxyd und produziert außerdem 4. Sauerstoff |
In Deutschland werden jährlich ca. 22 bis 25 Mill.
Weihnachtsbäume veräußert, die auf einer Fläche von etwa 2.500 ha im
durchschnittlichen Umtrieb von 10 Jahren produziert werden; daraus resultieren
wenigstens:
| 130.000 - 195.000 Tonnen Trockenmasse = 65.000 - 97.500 Tonnen
Kohlenstoff und somit |
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| 237.500 - 357.500 Tonnen Kohlendioxyd, die aus der Atmosphäre gebunden
werden und |
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| 175.500 - 262.500 Tonnen zusätzlich produzierter Sauerstoff! |
Prof. Dr. Bankhofer teilt in seinem Gutachten
mit:
| Die ätherischen Öle, die das Harz des Baumes verströmt, riechen wunderbar nach Wald. Sie werden von uns eingeatmet und beruhigen die Seele. Eine ideale Kur nach hektischen Weihnachtsvorbereitungen. | |
| Jede Tannennadel sondert Duftstoffe ab, die sich positiv auf den Kreislauf auswirken. | |
| Einige der ätherischen Öle - Terpene genannt - wirken auf Nasenschleimhäute und Atemwege. Das schützt vor Schnupfen und Husten. | |
| Auch, wenn der Tannenbaum schon vor vielen Tagen im Wald gefällt wurde und lange Zeit auf einem Markt zum Kauf angeboten wurde: Seine Nadeln haben noch lange die Kraft, um die luftreinigende Aufgabe zu erfüllen. Im Wohnzimmer wandelt der Tannenbaum, wie in der Natur auch, Kohlendioxid - also schlechte, ausgeatmete Luft in gesunden Sauerstoff um. Das bedeutet: Unser Weihnachtsbaum ist über die Feiertage eine natürliche Klimaanlage, ein gesunder Luftfilter. | |
| Beobachtungen von Ärzten haben ergeben: Wer sich abends zum Weihnachtsbaum setzt und tief einatmet, schläft dannach besser und tiefer. Ganz bestimmte Substanzen - Flavonoide genannt - wirken über die Haut und über die Atemwege beruhigend auf das vegetative Nervensystem. | |
| Wenn Sie - was viele tun - einen frischen Tannenzweig auf dem Ofen verbrennen, dann duftet es so richtig nach Wald und Weihnachten. Die Erklärung: Es explodieren kleine, intensiv riechende Öltropfen aus den Tannennadeln. Sie steigern das Wohlbefinden. | |
| Nach dem Fest wird aus den Bäumen oft Tannennadel-Badeextrakt hergestellt - wieder sehr gesund. So ein Bad beruhigt, senkt zu hohen Blutdruck, zaubert Migräne weg und fördert den Schlaf. |
